Jens-Uwe Sommerschuh "Mimi" / 7

"Vom Schönsten das Beste"
www.amazon.de/Sch%C3%B6nsten-Beste-Staatliche-Kunstsammlungen-Dresden/dp/3775724583/ref=sr_1_3
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Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind einer der ältesten und größten Museumsverbünde Deutschlands. Die in ihnen vereinigten zwölf Museen zählen zu den renommiertesten der Welt und bieten einen einmaligen Themen- und Epoche übergreifenden Reichtum an Kunstschätzen, der jährlich rund zwei Millionen Besucher aus aller Welt anzieht.
Vor 450 Jahren wurde der Grundstock für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gelegt. Im Jahr 1560 gründete Kurfürst August im Residenzschloss Dresden die Kunstkammer - einen Ort der Sammlung von jeglicher Art Kunstgegenständen und Objekten, die man zur damaligen Zeit für besonders bemerkenswert, amüsant und bezüglich ihrer Funktion interessant befand.
Angefangen bei Skulpturen, Naturalien, Münzen, Porzellan, Gemälden, Druckgrafiken, diversen Gebrauchsgegenständen und wertvollen Pretiosen ... die Räume füllten sich in den darauffolgenden Jahrzehnten immer mehr. August der Starke, als grand connaisseur von Kunst und Kultur ließ die umfangreichen Sammlungen schließlich aufsplitten und alle Exponate katalogisieren. Es entstanden die Museen, die wir heute als Staatliche Kunstsammlungen Dresden kennen.
Im Jahr 2010 feiern die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ihr 450jähriges Bestehen mit spektakulären Museums-Wiedereröffnungen und Ausstellungen, wobei einige Sammlungsstücke seit vielen Jahren erstmals wieder zu sehen sind. Aus diesem Anlass hat der Hatje Cantz Verlag einen opulenten Bildband mit den besonderen Highlights der einzelnen Sammlungen herausgebracht.
Ob Tizians Gemälde "Zinsgroschen" oder Rafaels "Sixtinische Madonna", ob Dinglingers Goldschmiedearbeit "Der Thron des Großmoguls Aureng-Zeb" oder Rodins Skulptur "Der Denker" - diese Meisterwerke sind in der ganzen Welt bekannt und werden in diesem Bildband in meist großformatigen Abbildungen präsentiert.
Daneben werden auch die einzelnen historischen Gebäude vorgestellt, die diese Kunstschätze beherbergen - vom berühmten "Grünen Gewölbe" bis zum Kunstgewerbe-museum. Der Kunstjournalist Jens-Uwe Sommerschuh macht mit den einzelnen Museen der Staatlichen Kunstsammlungen in kurzen, äußerst informativen Texten bekannt. Dabei geht er nicht nur auf die Geschichte der Bauwerke ein, sondern weist auch auf einige Glanzstücke der Sammlungen hin.
In seinem Einführungstext "Zur Geschichte der Dresdner Sammlungen" geht der Autor ausführlicher auf deren wechselvolle Geschichte ein. Des weiteren mach eine Ahnentafel mit den sächsischen Kurfürsten und Königen bekannt und deren Anteil am Ausbau der Dresdner Kunstsammlungen. Die Texte stellen die 293 (davon 283 farbig) Abbildungen in einen umfassenden historischen und kulturgeschichtlichen Kontext.
Der Bildband setzt in der gelungenen Verbindung von Bild und Text sowie in puncto Les-barkeit und Druckqualität neue Maßstäbe - wirklich "vom Schönsten das Beste".
Manfred Orlick
Vor 450 Jahren wurde der Grundstock für die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gelegt. Im Jahr 1560 gründete Kurfürst August im Residenzschloss Dresden die Kunstkammer - einen Ort der Sammlung von jeglicher Art Kunstgegenständen und Objekten, die man zur damaligen Zeit für besonders bemerkenswert, amüsant und bezüglich ihrer Funktion interessant befand.
Angefangen bei Skulpturen, Naturalien, Münzen, Porzellan, Gemälden, Druckgrafiken, diversen Gebrauchsgegenständen und wertvollen Pretiosen ... die Räume füllten sich in den darauffolgenden Jahrzehnten immer mehr. August der Starke, als grand connaisseur von Kunst und Kultur ließ die umfangreichen Sammlungen schließlich aufsplitten und alle Exponate katalogisieren. Es entstanden die Museen, die wir heute als Staatliche Kunstsammlungen Dresden kennen.
Im Jahr 2010 feiern die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden ihr 450jähriges Bestehen mit spektakulären Museums-Wiedereröffnungen und Ausstellungen, wobei einige Sammlungsstücke seit vielen Jahren erstmals wieder zu sehen sind. Aus diesem Anlass hat der Hatje Cantz Verlag einen opulenten Bildband mit den besonderen Highlights der einzelnen Sammlungen herausgebracht.
Ob Tizians Gemälde "Zinsgroschen" oder Rafaels "Sixtinische Madonna", ob Dinglingers Goldschmiedearbeit "Der Thron des Großmoguls Aureng-Zeb" oder Rodins Skulptur "Der Denker" - diese Meisterwerke sind in der ganzen Welt bekannt und werden in diesem Bildband in meist großformatigen Abbildungen präsentiert.
Daneben werden auch die einzelnen historischen Gebäude vorgestellt, die diese Kunstschätze beherbergen - vom berühmten "Grünen Gewölbe" bis zum Kunstgewerbe-museum. Der Kunstjournalist Jens-Uwe Sommerschuh macht mit den einzelnen Museen der Staatlichen Kunstsammlungen in kurzen, äußerst informativen Texten bekannt. Dabei geht er nicht nur auf die Geschichte der Bauwerke ein, sondern weist auch auf einige Glanzstücke der Sammlungen hin.
In seinem Einführungstext "Zur Geschichte der Dresdner Sammlungen" geht der Autor ausführlicher auf deren wechselvolle Geschichte ein. Des weiteren mach eine Ahnentafel mit den sächsischen Kurfürsten und Königen bekannt und deren Anteil am Ausbau der Dresdner Kunstsammlungen. Die Texte stellen die 293 (davon 283 farbig) Abbildungen in einen umfassenden historischen und kulturgeschichtlichen Kontext.
Der Bildband setzt in der gelungenen Verbindung von Bild und Text sowie in puncto Les-barkeit und Druckqualität neue Maßstäbe - wirklich "vom Schönsten das Beste".
Manfred Orlick
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