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In der Nachfolge


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bekannter Konzertmeister

 

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 Unschärfe als Stilmittel

 

Angesprochen wegen,  besonders in dieser Galerie vorkommender, unscharfer Fotos möchte ich mit dem beigefügtem Link zu erklären versuchen warum ich nicht auf unscharfe Fotos verzichtet habe. Jede Fotogalerie der Meisterinterpreten ist ja nicht sehr abwechslungsreich weil mir die Kürze der Zeit kaum Gestaltungsspielraum erlaubt. Während der Vorstellung verbietet sich für mich der Einsatz des Blitzes. Ich weiß das da einige Fotografen anders denken und sich ihr Foto, unter Einsatz von Blitzgeräten, die Bierzelte ausleuchten, holen. Die Berichterstattung, so wichtig sie für die Reihe auch ist, rechfertigt das meiner Meinung nach allerdings nicht. Zuerst geht es ja wohl um das Musikerlebnis und nicht um den Wettbewerb zum schönsten Foto. Im Anschluß war es oft möglich noch ein paar Fotos zu bekommen. Doch gestellt, dann doch etwas besser ausgeleuchtet, zeigen sie natürlich nicht den Künstler im Spiel, in Bewegung - bei der Arbeit. Dann  erst hat das Bild die Chance zum Foto zu werden. Sonst bleibt es eben beim Knipsen und diese Stufe sollte, bei ein wenig Anspruch auf das  Ergebnis, einmal auch verlassen werden. Trotzdem bin ich natürlich lernfähig und für Kritik offen. Und sollte sich einmal jemand nicht gut dargestellt sehen würde ich nicht zögern und deshalb auf das eine oder andere Foto verzichten. In diese Galerie jedoch schienen mir die unscharfen Fotos wegen ihrer Bildaussage zu passen. Die Reihe der langweiligen, austauschbaren Fotos sollte einmal auch durchbrochen werden. Natürlich ist Gestaltung in der Bewegung nicht immer mit Unschärfe gleichzusetzen und bestimmt sind einige Fotos auch noch zu verbessern. Besserers war mir jedoch an diesem Tag nicht gelungen.

H. Becker

Hier der Link zum Buch v. W. Ullrich, in der er über die Unschärfe schreibt.

 www.perlentaucher.de/buch/wolfgang-ullrich/die-geschichte-der-unschaerfe.html

 

Und falls jemand schreiben möchte, oder Anregungen hat, was mich sehr freuen würde, hier noch ein Link zum Thema. Übrigens- auch Kritik wird im Gästebuch gern gesehen. 

 

www.artports.com/kolumne.php

 


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